“No Longer a Victim” and “TIR Efficacy in Reducing Anxiety” by Lori Beth Bisbey, PhD and Wendy Coughlin PhD

I am happy to announce and share this release today.
Scroll down and listen for free on: “TIR Efficacy in Reducing Anxiety”

 

Get trained in (Traumatic incident Reduction) TIR at “Weiterbildungsinstitut Psychotraumatologie”.
I can train you and your staff in german, english and dutch.

 

Enjoy!

Here the announcement:

Overviews of PhD thesis research by Lori Beth Bisbey, PhD and Wendy Coughlin, PhD in a joint plenary address at the 1994 Institute for Research in Metapsychology symposium. Each of them divulges key findings about their research with TIR and symptom relief for PTSD and Anxiety respectively.

lyrics

The title of this study was “No Longer a Victim: A Treatment Outcome Study for Crime Victims with PTSD”. Today, the published research on PTSD supports the use of relaxation and exposure-based techniques in treating this population. And one of the issues that has been raised by practitioners in connection with using these kinds of techniques, such as flooding, is the possibility that current trauma might be connected with earlier trauma. And if this is true, does flooding address this issue?

As a result of this issue, any treatment which had both an exposure element and an element that dealt with earlier trauma should be more successful in treating Post-Traumatic Stress Disorder. So the study I did had one condition that contained Direct Therapeutic Exposure (DTE) which combined imaginal flooding and progressive muscle relaxation. And the other technique we compared it to was Traumatic Incident Reduction (TIR) and a control group to see which, if either, would be most effective in treating crime victims who had Post-Traumatic Stress Disorder.

Now there’s been a lack of controlled-treatment outcome research with sufficiently large population in this area, so the first objective in this study was to provide a sound, large enough treatment outcome experiment comparing a method that has been researched previously (DTE) to a new and popular method, TIR, to see what the differences are.

credits

released 15 April 2014
Audio engineering by Victor R. Volkman

 

15 Apr 2014

Umfrage zur Verbesserung der Nachsorge von (partiell) traumatisierten Menschen

Sehr geehrte KollegIn,
heute möchte ich um Ihre Mithilfe bitten.
Ich bin auf dem Weg eine gemeinnützige Organisation zur Traumanachsorge zu gründen. Doch es beschäftigen mich einige Fragen und ich dachte mir, wenn wir alle etwas dazu zusammen tragen, kann etwas Großes daraus werden. In diesem Sinne würde ich mich auch über eine kleine Rückmeldung freuen.

 

Folgende Themen beschäftigen mich:

 

1. Welche Hauptprobleme unseres Gesundheitssystems sehen Sie im Bezug auf Menschen, die durch belastende oder traumatisierende Erfahrungen gehen mussten (bitte schreiben Sie in Ihrer Antwort kurz in welchem Arbeitsfeld Sie tätig sind)

 

2. Haben Sie Lösungsideen für das/die dargestellte(n) Probleme?

 

3. Worauf sollte in der Ausbildung von Fachkräften, die mit traumatisierten Menschen zusammen arbeiten, Wert gelegt werden?

 

4. Wie würden Sie gerne mit einem Netzwerk zur Traumanachsorge zusammen arbeiten? Was wäre Ihnen wichtig?

 

Ich danke Ihnen herzlichst und freue mich schon jetzt auf die weiteren Entwicklungen.

 

Bis bald

 

Astrid Saragosa

 

Möchten Sie mir noch etwas mitteilen, schreiben Sie doch in den Kommentar oder gehen Sie über die Kontaktseite.

14 Apr 2014

Trauma Releasing Exercises – Eröffnung Awagutu – Alles was dir gut tut

Eröffnungswochenende des neuen gemeinnützigen Bio-Internet-Cafes und Yoga/Qi Gong-Begegnungszentrums “A.W.A.G.U.T.U” am 19./20.4.2014

Am Oster-Sonntag den 20.4.14 werde ich um 11 Uhr die Trauma-Releasing Exercises in einer gekürzten Form vorstellen. Ich freu mich schon auf alle TeilnehmerInnen.

Eventbeschreibung der Facebookseite:

An diesem ersten Wochenende wollen wir komplett auf Spendenbasis den Grundstein für einen neuen Ort des Wohlfühlens und der Begegnung schaffen.

Es wird Yoga,Qi Gong und Meditationen geben….eine shamanistische Feuer-und Reinigungszeremonie….Abends Singkreise und gechillte Tribal und Worldmusik…Bio-Vollverpflegung….es sind verschiedene Therapeuthen-Masseure und Heiler da,die auf Spendenbasis (alle Spenden sind direkt fuer das Zentrum) Massagen und Energieheilmethoden anbieten…Kinderbetreuung…Redekreise…Workshops.

Zudem wird die Gemeinschaft “Lebensquell-Ammertal”,die im selben Ort zuhause ist und das neue Zentrum “Awagutu” unterstützt,vorgestellt.

Wer eine Übernachtung braucht,bitte per PM vorher melden.
Auch wer die Eröffnung durch freudvolle Mithilfe unterstützen möchte,bitte vorher melden.

Bad Kohlgrubs schöne Berge und die nächste Umgebung Murnau/Staffelsee(10km) oder Oberammergau(10km) laden auch zu einem Osterurlaub ein.Vielleicht einfach verbinden mit dieser einmaligen Opening-Celebration.

P.S.Da das awagutu auf gemeinnütziger Basis aufgebaut ist,werden alle Beteiligten die gewünschte Spende aufbringen,auch Veranstalter/Yogalehrer/Singkreisleiter/Unterstützer/Köche etc.

gewünschte Spende:
25€ für 1 Tag
40€ für 2 Tage
6€ pro Essen
10€ pro Übernachtung

https://www.facebook.com/events/237638093087234/?ref_notif_type=like&source=1

Vielleicht bis dann, schonmal frohe Ostern

Astrid Saragosa – Trauma-Institut, Tel. 0881-9270086

09 Apr 2014

„Soldaten im Kriegseinsatz – Seelsorger an der Front“

Gerne gebe ich Ihnen diesen Termin bekannt:

„Soldaten im Kriegseinsatz – Seelsorger an der Front“

Referenten: General Johann Berger und Militärpfarrer Norbert Sauer
Wann: Donnerstag, 10. April 20.00 Uhr
Ort: Haus der Begegnung, Römerstraße, 82362 Weilheim

Soziale Ungerechtigkeiten, wirtschaftliche Abhängigkeiten, Klimawandel, Intoleranz, Kampf um wichtige Ressourcen, Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, Vertreibung und Hunger sind Nährboten für gewaltsame Konflikte, für politischen und religiösen Extremismus, für neue Formen der Piraterie und den internationalen Terrorismus. Auf jeden Fall sind die Auswirkungen von globaler Bedeutung und damit auch Gegenstand deutscher Sicherheitspolitik. Die Soldaten der Bundeswehr können ihren Auftrag auf Dauer nur gerecht werden, wenn er vom Grundgesetz her legitimiert und es der Wille der Gesellschaft ist, zum einen den Frieden zu sichern und notfalls auch mit Waffengewalt zu verteidigen. Zudem ist auch eine ernsthafte, ehrliche und offene Abwägung der in Kauf zu nehmenden Risiken im Vorfeld einer jeden Einsatzentscheidung notwendig. In seinem teilweise sehr persönlich gehaltenen Vortrag schildert Herr General Johann Berger, wie er 43 Berufsjahre als Soldat in der Verpflichtung der sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen der Bundesrepublik Deutschland und seinen militärischen Aufträge im Wandel der Zeitgeschichte erlebt hat. Dabei stellt er auch die Realität heutiger Soldaten den Ansprüchen unserer Gesellschaft gegenüber. Zur Sprache kommen die ethischen Grundlagen im Soldatenberuf, die möglichen physischen und psychischen Konsequenzen als Soldat und Kommandeur, sowie Traumatisierungen, Verletzungen und Tod, deren Auswirkungen auf das familiäre und gesellschaftliche Umfeld.

Militärseelsorger leben über Monate in den Feldlagern der Soldaten. Sie teilen mit der Einsatztruppe die Einschränkungen des täglichen Lebens und auch die mögliche Bedrohung. Sie erfahren aber auch kameradschaftliche Nähe und eine tiefe Verbundenheit, die in der zivilen Seelsorge oder im Alltag einer Pfarrei oft nicht so intensiv empfunden wird. Besonders bei Einsätzen wie in Afghanistan benötigen Soldaten Seelsorger die zuhören, trösten und Anteil nehmen an den Sorgen, Nöten und Konflikten die ein solcher Einsatz mit sich bringen kann. Herr Militärpfarrer Norbert Sauer war auch in den extremen Situationen von Verwundung, Sterben und Tod als Militärgeistlicher den Menschen in Uniform nahe. Er wird über seine persönlichen Erlebnisse aus Afghanistan berichten. Er kennt den „Sachstand Seele“ bei den Soldaten.

Martin Gregori

Hier ist der LINK zur Veranstaltung der Weilheimer Glaubensfragen

 Vielleicht sehen wir uns? Bis dann, herzlichst

Astrid Saragosa

Trauma-Institut Weilheim, Münchener Str. 27, 82362 Weilheim, Tel. 0881-9270086

04 Apr 2014

Zunehmende Anzahl von Bundeswehrsoldaten kehrt traumatisiert zurück!

Die folgende Grafik bildet die Anzahl der Behandlungen von Posttraumatischen Belastungsstörungen bei Bundeswehrsoldaten ab.

Bundeswehr Posstraumatische Belastungsstörung

Behandlungsanzahl PTBS Bundeswehrsoldaten

Zu beachten ist dabei, dass in der Statistik das Jahr 2013 jedoch nur bis September gezählt ist – es fehlt also ein viertel Jahr im letzten Balken (Oktober bis Dezember). Falls ich das das falsch aus der Grafik interpretieren sollte bitte gerne ein Hinweis im Kommentar.

Diese Statistik im Artikel von Mathias Brandt, www.de.statistica.com, weist jedoch auf ganz andere Zahlen hin. Laut Dunkelzifferstudie werden nur 20% der psychischen Erkrankungen von Bundeswehrsoldaten entdeckt. Dies betrifft also auch andere Diagnosen, nicht nur die PTBS.

So liegt der derzeitige Stand (März 2014) der im Auslandseinsatz tätigen Bundeswehrsoldaten bei 4876.

Anzahl der Soldaten im Auslandseinsatz

 

Diese Tabelle ist ebenso zu finden bei www.de.statista.com

Wenn wir dies also hochrechnen:

1100 Personen bis September, rechnen wir also 1/3 dazu, macht ca. 365 mehr, also 1465 Personen die nach dieser Hochrechnung im Jahr 2013 an PTBS behandelt wurden (damit ist eine scheinbar tatsächliche progressive Steigerung nicht mit eingerechnet).

Wenn laut Dunkelzifferstudie nur 20% der psychischen Erkrankungen (also nicht nur PTBS) entdeckt werden (wir wissen auch hier nicht ob diese auch alle behandelt werden), würde dies bedeuten dass der Anteil der psychisch Erkrankten Bundeswehrrückkehrer bei mindestens 1465 x 5 = 7325 liegt. Also mehr, als derzeit gerade an internationalen Einsätzen beteiligten Bundeswehrsoldaten.

Wenn ich etwas empfehlen dürfte, würde ich nicht auch die eigenen Traumatherapeuten in den Auslandseinsatz schicken.

Wenn ich etwas wünschen dürfte, wünsche ich Allen eine gute, wertschätzende, angemessene und vor Allem hilfreiche Begleitung in der Nachsorge des Erlebten mit der Bitte nicht aufzugeben. Heilung ist möglich!

Astrid Saragosa

Trauma-Institut, Münchener Str. 27, 82362 Weilheim, Tel. 0881-9270086

 

 

 

04 Apr 2014

Trauma-Institut Münchener Str. in Weilheim

Mit großer Freude habe ich es heute geschafft, mein erstes kleines Video auf die Startseite zu stellen, um die Webseite (hoffentlich) noch ansprechender zu machen und den Besuchern eine klarere Orientierung zu geben.

Ich hatte bisher den Eindruck dass es für viele verwirrend war, was das Trauma-Institut in Weilheim ist. Ich hoffe hiermit beantworte ich möglich Fragen:

Das Trauma-Institut ist untergliedert in:

  1. Prävention und Intensive Nachsorge – die Begleitung von Menschen nach belastenden Ereignissen
  2. Weiterbildungsinstitut Psychotraumatologie und Stressmanagment

Verwirrend ist vielleicht auch, dass dieselben Räumlichkeiten untervermietet werden. Alle Mieter mit ihren Tätigkeiten und unserem Gesundheitsszene – Netzwerk finden sie “Über den Dächern von Weilheim”. Diese Anbieter handeln auf eigene Verantwortung und sind unabhängig vom Trauma-Institut.

Mögen alle Menschen glücklich und gesund sein.

Herzlichst,

Astrid Saragosa

 

 

02 Apr 2014

Fachfortbildung Geburtstrauma Wien 2014

Belastende Geburtserfahrungen verarbeiten

Das war eine schwere Geburt ……

Haben Sie diesen oder einen ähnlichen Satz schon einmal gehört? Möchten Sie Mütter dabei unterstützen mehr Lebensqualität zu erlangen?

In der “Fachfortbildung Geburtstrauma” lernen Sie auf der Basis des Gesprächsansatzes TIR (Traumatic Incident Reduction) eine auf die Geburt abgestimmte intensive Nachsorge, in der das Geburtserlebnis auf ganz strukturierte, fokussierte Art und Weise betrachtet wird. So bekommt die Seele Zeit, das Erlebte bewusst zu reflektieren.

Ein wesentlicher Fokus der Ausbildung liegt dabei auf der Kommunikation. Wichtige Anteile sind Wertfreiheit, Wertschätzung und PERSON-basiertes arbeiten. Sich Selbst zurücknehmen, und den Anderen dabei zu unterstützen, seine innere Welt zu betrachten – und ihr zu vertrauen ist wesentlich um ein erfolgreiches Unterstützungsangebot zu bieten. Die Mutter ist die Expertin ihrer inneren Erfahrungswelt, wir begleiten lediglich was sie uns erzählt ohne Ratschläge zu geben oder zu interpretieren….

Jeder der ein ehrliches Interesse hat um Müttern (aber auch Vätern) nach schwierigen Geburten bei der Stressreduzierung zu unterstützen, kann die Anleitung zu einem professionellen Nachsorgegespräch erlernen. Insbesonders angesprochen sind Hebammen, Geburtsvorbereiterinnen, Stillberaterinnen und Doulas aber auch Heilpraktiker.

Ideal ist eine Nachsorge zeitnah zur Geburt. Jedoch werden auch gute Erfolge erzielt, wenn Mütter länger zurückliegende Geburten betrachten, insbesondere wenn Ängste bezüglich einer erneuten Schwangerschaft oder Geburt auftauchen. In den Trainigseinheiten wird das Erlernte durch praktische Übungen gefestigt und durch Feedback noch weiter verbessert. Selbsterfahrung ist ein wesentlicher Teil der Ausbildung.

Termine in Wien, Österreich:

Fachfortbildung 2014

23.-27. Oktober 2014 (Do-Mo)
20./21.Februar 2015 (Fr-Sa)
2./3.Oktober 2015 (Fr-Sa)

Einzel- und Gruppensupervision 2014:

24.und 25. Oktober 2014 19 – 22 Uhr

Fachfortbildung 2015

14.-18.Mai 2015 (Do-Mo)
4./5.Oktober 2015 (So-Mo)
30./31.Mai 2016 (Mo-Di)

Einzel- und Gruppensupervision 2015:

15.und 16. Mai 2015 19 – 22 Uhr

Veranstaltungsort:

LaLeLand
Dr. Yamuti GmbH
Thaliastrasse 134 / 36
1160 Wien

Kosten:

1175.- Euro inkl. 19% Mwst.

Anfahrt und Übernachtungsmöglichkeiten

ANMELDUNG


Weitere Informationen und Anmeldung demnächst auch über: www.geburtstrauma.de

01 Apr 2014

Nachsorge und Traumatherapie von Unfällen bei Kindern

nachdem ich viele Erfahrungen mit Erwachsenen in der Nachsorge nach Unfallerfahrungen machen konnte, möchte ich mit diesem Artikel ausdrücklich auf diese Möglichkeit für Kinder hinweisen.

Wenn Kinder ein belastendes Ereignis erleben können sich die Reaktionen auf so ein unnormales Ereignis als sehr vielseitig erwiesen:

  • eher zurückgezogen
  • eher reizbar, wenig ausgeglichen
  • geringere Konzentrationsmöglichkeit
  • wieder- oder neu auftauchende Ängste
  • Verlustangst
  • Schlafstörungen
  • Bettnässen
  • Alpträume
  • u.a.

Die Nachsorge bei Kindern dauert meist nicht sehr lange. Ich arbeite mit kindgerechtem, dem Alter angemessenen Nachsorgegeprächen oder -spiel, sowie der TRE Übungsreihe, um Stress und Anspannung die auf körperlicher Ebene noch “in den Knochen steckt” wieder frei werden zu lassen.

Bei sehr kleinen Kindern ist selbstverständlich ein Elternteil mit anwesend. Es ist sehr wichtig dass dieses Elternteil eigene mögliche Belastungen im Zusammenhang mit dem Unfall bereits betrachtet und losgelassen hat. Wenn also Sie und ihr(e) Kind(er) betroffen ist/sind, kommen Sie für das erste Gespräch auf alle Fälle erstmal alleine.

Ich freue mich Sie in der Nachsorge zu unterstützen

Bis dann, herzlichst

Astrid Saragosa
Trauma-Institut – Münchener Str. 27 – 82362 Weilheim – Tel. 0881-9270086

01 Apr 2014

Ein Autounfall kann das Leben verändern

So schnell passiert – so mächtig in der Folge.

Nach einem Autounfall hat man häufig erstmal andere Sorgen als sich um das Wohl seiner Psyche zu sorgen. Man benötigt möglicherweise ein neues Auto, muss sich um die Versicherungen kümmern – und im schlimmeren Fall sich auch Sorgen um Menschen oder sich selbst machen – oder sich gar mit Tod und Verlust auseinandersetzen.

Aber auch ohne Personenschaden kann man nach einem Unfall das Gefühl haben völlig aus der Bahn zu geraten und die Lebensbalance zu verlieren.

Meist kümmert man sich um die Seele erst viel später, wenn man merkt dass es doch nicht von alleine wieder annähernd besser wird oder so ähnlich wie es früher einmal war. Man rechtfertigt dies damit “Ist ja kein Wunder nach dem was ich erlebt habe”. Wir müssen dies rechtfertigen solange es noch nicht gelöst ist, da man sich sonst noch schlechter fühlen würde.

Doch wenn es um Aufklärungsarbeit geht, muss ich Ihnen sagen dass es sehr wohl die Möglichkeit gibt das Erlebte ohne andauernde emotionale Belastungen zu integrieren. Dies geschieht durch Bewusstseinsarbeit. Nachsorgegespräche sind keine Therapie, da sie meist nur einmal stattfinden. Sie ermöglichen dem Betroffenen alles abgespaltene Unbewusste (dadurch entstehen die Stresssymptome) wieder in das Bewusstsein zu bringen. Damit löst sich Belastung und Lebensqualität kann wieder zunehmen.

Nachsorgegespräche können in den meisten Fällen auch online durchgeführt werden. ich berate Sie gerne.

Astrid Saragosa, info (@)trauma-institut.com, Tel. 0881-9270086, www.trauma-institut.com

20 Mrz 2014

Ein Haustier zu verlieren, kann einen schwer aus der Bahn werfen

Der Verlust eines geliebten Tieres wird leider viel zu selten ernst genommen. Doch viele Tierhalter leiden immens wenn ihre geliebte Tierseele nicht mehr an ihrer Seite weilt.

Insbesondere Alleinstehende Menschen, bei denen das Tier fast Partner- und/oder gleichzeitig der Ersatz für eigene Kinder ist, kann ein Verlust schwer treffen. Auch wenn man möglicherweise den Tod bei einem Unfall mitansehen musste kann dies schwer belasten.

Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, plötzliches Weinen u.a. können die Folge sein. Der Lebensalltag kann nicht mehr so gemeistert werden wie vorher.

In einem Nachsorgegespräch begleite ich Sie bei der bewussten Integration des Geschehenen. Sie sind meist einmalig und sind in den meisten Fällen auch online möglich. Ich berate Sie gerne.

Herzlichst

Astrid Saragosa, www.trauma-institut.com, info( @ )trauma-institut.com, Tel. 0881-9270086

20 Mrz 2014